Fortbildungszyklus an der Universität Luxemburg

Es steht eine neue Fortbildung zur Verfügung!

Flyer zum Downloaden (PDF-Format)

Fortbildungsbrief ADD Neustadt

Bitte beachten Sie auch den neuen Rundbrief “Fortbildungen Sport”, den Sie hier als PDF-Dokument zum Download finden:

ADD NW FB Sport I-2010

Neue Fortbildung in Neustadt

Unter dem Titel “Große Gruppen in kleinen Räumen – Sportartübergreifende Spielvermittlung” ist eine neue Fortbildung im Bezirk Neustadt verfügbar.

Fortbildung aufrufen

2. Koblenzer Sportkongress am 20. Februar 2010

Die Zukunft des Sports gemeinsam gestalten — am 20. Februar 2010 in der Rhein-Mosel-Halle

45 Veranstaltungen in Theorie und Praxis zum Thema „Zukunft Sport“ – Sieben Hauptreferate mit namhaften Sportwissenschaftlern – Alle Sportinteressierten sind herzlich eingeladen

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am Samstag, 20. Februar 2010 veranstaltet der Sportbund Rheinland den 2. Koblenzer Sportkongress mit dem Titel „Zukunft Sport“.

Je nach Interessenlage können die Teilnehmer unter 45 Kursen in Theorie und Praxis sowie sieben Hauptreferaten wählen und ihren maßgeschneiderten Kongress-Fahrplan zusammenstellen.

Nachdem SBR-Präsident Fred Pretz die Teilnehmer in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle begrüßt hat, folgen sechs Hauptvorträge, mit denen das Thema „Zukunft-Sport“ erfasst und beleuchtet werden soll: Sport- und Schule, Sport und Finanzen, Sport und Wissenschaft, Sport und Verbände, Sport und Freizeit, Sport und Kommunikation, Sport und Ehrenamt.

Nach der Mittagspause werden die Kongress-Teilnehmer ihre Erkenntnisse des Vormittags in weiteren Veranstaltungen vertiefen. Dabei finden die Theoriekurse zu großen Teilen im Seminarkomplex der Rhein-Mosel-Halle und des angeschlossenen Mercure-Hotels statt.
Für die Praxiskurse sind die städtischen Sporthallen und die Sporthalle Oberwerth reserviert. Wie schon beim 1. Koblenzer Sportkongress wird ein Shuttle-Dienst zu den Sporthallen eingerichtet. Den Abschluss eines lehrreichen Tages wird schließlich eine Kongress-Party mit Sportstudio in der Rhein-Mosel-Halle bilden, die ganz unter dem Eindruck der olympischen Winterspiele in Vancouver stehen wird.

„Ich lade alle zum 2. Koblenzer Sportkongress ein, denen die Zukunft des Sports ein Herzensanliegen ist“, sagt der Präsiden des Sportbundes Rheinland, Fred Pretz . „Der demographische Wandel, die Finanz- und Wirtschaftkrise, Veränderungen in den sozialen und bildungspolitischen Systemen haben unmittelbar Auswirkungen auf den organisierten Sport. Diesen Herausforderungen wollen wir uns offensiv stellen. Dazu will der 2. Koblenzer Sportkongress einen Beitrag leisten“, so der SBR-Präsident abschließend.

Alle Informationen zum Koblenzer Sportkongress gibt es unter www.sportbund-rheinland.de (Rubrik „Sportkongress“).

Bericht zum Kurs “Felsklettern 2″

Vom 28.-30.09.2009 in Landau und auf der Rauhberghütte bei Bruchweiler-Bärenbach

Der Einladung zu dem vom Sportlehrerverband Rheinland-Pfalz veranstalteten Ausbildungkurs folgten 14 Kolleginnen und Kollegen von Schulen aus Koblenz und Boppard.

Nach Anreise und der Begrüßung durch Kursleiter Peter Klein in der Rundsporthalle in Landau und einigen organisatorischen Vorbereitungen stand der erste Tag im Zeichen des Toprope-Kletterns und der Abnahme des DAV-Kletterscheins. Neben Sicherungsübungen mit Tube wurden die Teilnehmer von Peter Klein in das Vorstiegsklettern eingeführt. Ebenso standen Abseilübungen auf dem umfangreichen Programm des ersten Tages. Am späten Nachmittag ging es dann per PKW zur urigen Rauhberghütte (mit Selbstverpflegung und kaltem Quellwasser, dafür ohne Duschen) bei Bruchweiler-Bärenbach. Nach einem selbst zubereitetem Abendessen hielt der Kursleiter noch einen sehr interessanten Diavortrag zum Thema „Klettern in der Schule – Aspekte einer Natursportart“.

Am folgenden Tag ging es nach dem Frühstück dann zu den Kletterfelsen, wo bei bestem Wetter die Technik des Toprope- und auch Vorstiegskletterns geübt wurde. Angereichert wurde das Tagesprogramm durch theoretische Ausführungen und praktische Beispiele in den Bereichen “Einrichten, Sicherungstechnik und Gefahrenmomente”.
Am Abend stellte der Kursleiter noch einige Aspekte des Kletterns mit Schülern vor. Der gesellschaftliche Teil kam auch an diesem Abend nicht zu kurz.

Der abschließende Tag hatte den Schwerpunkt “Klettern im Vorstieg” und wurde an verschie-denen Stationen an den schönen Sandsteinfelsen in der Umgebung der Rauhberghütte durchgeführt. Hierbei festigten die Kursteilnehmer ihre Kenntnisse der voran gegangenen Tage und lernten neue Aspekte der Partner-, Selbst- und Zwischensicherung kennen. Sehr interessant war der erstmalige Umgang mit neuen Sicherungsgeräten (fixierter Achter, Grigri, ATC usw.).

Nach der Säuberung der Hütte und ihrer Umgebung machten sich die begeisterten und zum Teil auch etwas erschöpften Kursteilnehmer nach der Verabschiedung durch den Kursleiter wieder auf den Heimweg.

Frank Steinert

Pressemitteilung: Kirche und Fußball

Fußball über alles oder Zuviel ist zuviel

Fußball ist eine der „schönsten Nebensachen der Welt” ist, das ist unbestritten und wird durch Mitgliederzahlen in Fußballvereinen, Fanclubs und Einschaltquoten eindrücklich belegt. Genauso selbstverständlich ist in unserer Zeit, dass mit solchen Massen auch Massen Geld zu verdienen ist. Fußball ist bekanntlich zu einem Riesengeschäft geworden. Die Verantwortlichen haben jetzt durch geänderte Spiel- und Übertragungszeiten neue Rahmenbedingungen gesetzt und sie versuchen den Profit weiter zu steigern. Auswirkungen in die gesellschaftlichen Strukturen sind programmiert und werden zeigen, wohin das Pendel ausschlägt.

Damit ist ein Wochenende mit Fußball von Freitag bis Sonntag möglich geworden oder anders gesagt: Das kann für Familien heißen: „Am Wochenende gehört der Papa dem Fußball”. Fußballbegeisterte und vor allem deren Partner und Familien sollten hierüber ins Gespräch kommen und ihr Wochenende gemeinsam planen. Wo dies geschieht, wird der Fußball seine Faszination behalten und keine Blockade für andere Aktivitäten und Interessen bilden. Bewusster Leben – bewusst erleben: das kann der Schlüssel zu einer neuen Wochenend- und Familienerfahrung sein.

Wir sind überzeugt davon, dass nur diejenigen, die sich treiben und somit fremd bestimmen lassen ins totale Fußballwochenende abtauchen werden. Selbst bestimmen bedeutet: verantwortlich handeln für sich selbst, seine Partner, seine Familie. Hoffentlich werden viele Fußballbegeisterte dies tun und somit die Aufsplittung des bisher kompakten (und spannenden) Fußballerlebnisses zugunsten des Profits ins Leere laufen lassen und damit die Verantwortlichen zu einer „Rolle rückwärts“ zwingen.

Volker Monnerjahn
Präsident des DJK-Sportverbandes

Mehr Sport in der Schule

Wenn Kinder, besonders solche im Grundschulalter, nach ihrem Lieblingsfach gefragt werden, dann lautet die Antwort in vielen Fällen: Sport. 70 Prozent der Jungen und die Hälfte der Mädchen mögen den Sportunterricht in der Schule am liebsten. Und dass Sport nicht nur den Körper trainiert, sondern auch die geistige und soziale Entwicklung fördert, ist längst eine Binsenweisheit. Trotzdem fällt nach Erkenntnissen von Sportwissenschaftlern zurzeit jede dritte Unterrichtsstunde im Schulsport aus, wird der Unterricht an den Grundschulen sehr häufig nicht von Fachlehrern erteilt. Grund genug für die rund 700 Teilnehmer am Sportwissenschaftlichen Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft in Münster, in einem Memorandum eine Verbesserung des Schulsports zu fordern, wie Prof. Nils Neuber erläutert.
Nach Auffassung der Sportwissenschaftler können auch die Sportvereine mehr Unterstützung gebrauchen. Immerhin bieten sie für die Hälfte aller Jugendlichen eine Anlaufstelle, und in der Fußballmannschaft, beim Turnen oder Tennis lernen Kinder und Jugendliche ganz nebenbei Teamgeist, Disziplin, Leistungsbereitschaft – aber auch, mit Siegen und Niederlagen angemessen umzugehen.

Wenn Kinder, besonders solche im Grundschulalter, nach ihrem Lieblingsfach gefragt werden, dann lautet die Antwort in vielen Fällen: Sport. 70 Prozent der Jungen und die Hälfte der Mädchen mögen den Sportunterricht in der Schule am liebsten. Und dass Sport nicht nur den Körper trainiert, sondern auch die geistige und soziale Entwicklung fördert, ist längst eine Binsenweisheit. Trotzdem fällt nach Erkenntnissen von Sportwissenschaftlern zurzeit jede dritte Unterrichtsstunde im Schulsport aus, wird der Unterricht an den Grundschulen sehr häufig nicht von Fachlehrern erteilt. Grund genug für die rund 700 Teilnehmer am Sportwissenschaftlichen Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft in Münster, in einem Memorandum eine Verbesserung des Schulsports zu fordern, wie Prof. Nils Neuber erläutert.

Nach Auffassung der Sportwissenschaftler können auch die Sportvereine mehr Unterstützung gebrauchen. Immerhin bieten sie für die Hälfte aller Jugendlichen eine Anlaufstelle, und in der Fußballmannschaft, beim Turnen oder Tennis lernen Kinder und Jugendliche ganz nebenbei Teamgeist, Disziplin, Leistungsbereitschaft – aber auch, mit Siegen und Niederlagen angemessen umzugehen.


Quelle:
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/muenster/hochschule/1125043_Mehr_Sport_in_der_Schule.html

Geschäftsstelle wieder erreichbar

Die Probleme mit Internet- und Telefonanschluss sind soweit behoben. Ab sofort erreicht man den Geschäftsführer persönlich i.d.R. dienstags, von 18.00-20.00 Uhr unter der Nummer 0176/41142879. Ansonsten über die üblichen Mailadressen u.a. info@dslv-rp.de.